Krankenversicherung Vergleich – man kann sparen!
Viele Bürger haben das Gefühl bei den Lohnnebenkosten geradezu abgezockt zu werden. Nicht selten kommt es vor dass man kaum mehr als die Hälfte seines Bruttolohns netto auf seinem Konto sieht. Aber damit noch nicht einmal genug – selbst auf Seiten des Arbeitgebers werden fast immer noch zusätzliche Gelder abgeführt von denen man eventuell nicht einmal etwas mitbekommt. Viele Arbeitnehmer haben davon die Nase voll und sind stetig auf der Suche die Lohnnebenkosten zu senken.
Wie genau man das man besten macht dazu gibt es verschiedene Ansätze. Viele treten zum Beispiel aus der Kirche aus, um sich zumindest die Kirchensteuer zu sparen; oder sie gehen zum Steuerberater oder einen anderen unabhängigen Finanzoptimierer, der die Lohnnebenkosten unter Umständen zusätzlich etwas reduzieren kann. Richtig viel bringt dass nicht, aber immerhin etwas.
Wesentlich höhere Ersparnisse kann man aber in vielen Fällen mit einem sorgfältigen Krankversicherungs-Vergleich erzielen. Hier kann es durchaus Unterschiede von drei Prozent in den Beitragssätzen geben. Drei Prozent, die man dann komplett mehr netto monatlich auf seinem Konto sieht! Das entspricht bereits dem, was zum Beispiel viele Gewerkschaften oder Betriebsräte als Lohnerhöhung einfordern. Hier kann man es sich einfach und unkompliziert ganz ohne Streik und lästige Verhandlungen sichern.
Natürlich sollte man bei einem Vergleich der Krankenversicherung auch die Leistungspalette der Kasse nicht außer Acht lassen. Meistens bieten die günstigeren Kassen weniger an als die etwas teureren, aber pauschalisieren sollte man das auch nicht. Wichtig ist, sich darüber im Klaren zu sein, welche Leistungen man regelmäßig (Vorsorgeleistungen, dauerhafte Medikamente) oder im Krankheitsfall dann tatsächlich erhalten möchte und welche man vielleicht vergebens bezahlen würde. Mit der Grundversorgung, die in Deutschland im internationalen Vergleich schon recht gut dasteht, kann man bei jeder wählbaren Krankenkasse rechnen.
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